Ein Hund sollte von den Eltern niemals als Beschäftigungsmittel für Ihr Kind angeschafft werden. Kinder sind mit der Obhut und Erziehung von Hunden komplett überfordert. Ein Hund im Haus bedeutet vor allem für die Erwachsenen noch mehr Arbeit und Verantwortung, das sollte man nie vergessen. Gerade wenn Kinder im Haus leben bedarf es Ihrerseits besondere Aufmerksamkeit, denn Kinder unter 12 Jahren sollten nicht ohne Aufsicht von Erwachsenen mit dem Hund spielen. Laut Kinderschutzbund nehmen Beißunfälle innerhalb der Familie jährlich zu. Kinder werden von Hunden nie als ranghöhere Mitglieder des Rudels angesehen, deshalb werden Kinder oft Opfer von Beißunfällen. Kinder sind meist hektisch in ihren Bewegungen oder schreien plötzlich.
Hunde die Kinder gebissen haben landen entweder im Tierheim oder noch schlimmer, sie werden von einem Tierarzt eingeschläfert.

In einer kleinen Gruppe von maximal 4 Teilnehmern erlernt Ihr Kind (im Beisein von einem Elternteil) das nötige theoretische Wissen über Hunde und das richtige Verhalten im Alltag. Ihr Kind bekommt wertvolle Anleitungen zur Körperhaltung und lernt auch die Sprache der Hunde zu deuten.
Ferner werden Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten für Kind und Hund vorgestellt. Grundkommandos wie Sitz, Platz, Komm, Aus, Nein und Bleib werden trainiert.
Die Erwachsenen bekommen wichtige Ratschläge um Beißunfälle zu vermeiden. Die Kinder lernen wie Sie sich im Umgang mit fremden Hunden verhalten sollen und welche Maßnahmen Eltern und Kinder bei einem Hundeangriff ergreifen müssen.